Klavierbank - Neuigkeiten, rum um Klavierbänke

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Allgemein

10. Juni 2009

Die Klavierbank

Wer rockt denn da schon wieder am Klavier, wie ist das möglich? So mag sich mancher über seinen Sprössling wundern, der plötzlich gerne seine musikalische Ader zeigt. Kein Wunder, das macht der neue Klavierstuhl von Pianelli und der Junior fühlt sich als der geborene Pianist.
Nun, kein Problem, Pianelli bietet dies in preiswerter und exklusiver Ausführung je nach Geldbeutel und Gusto. Nicht nur drehbare Modelle mit rundem oder eckigem Sitz (auch Klaviergondel genannt), auch für den Musikus mit unruhigem Sitzfleisch gibt es etwas: die Klavierhocker auf 4 Beinen, dies heißt dann Klavierbank, wahlweise mit Leder, Kunstleder oder warmer Stoffpolsterung aus Samt.
Oder der gestählte Pauker der Töne mag es herkömmlich klassisch ganz in Holz im feinen schwarzen Edelholz, Nußbaum oder Palisander, Rosenholz, Kirschbaum oder mit hochwertigem Lack überzogen. Und der einfach Gestrickte gibt sich auch mit schlichtem Rohrgeflecht zufrieden. Gestelle oder Füße sind selbstverständlich lieferbar in verschiedenen Holztönen, aus glänzendem oder mattem Metall. Aber Pianelli bietet auch Hocker von Burghardt an, sind langlebig, können also, genau wie das Klavier, gar noch dem späteren musikalischen Nachwuchs des Nachwuchses einmal als Sitzgelegenheit dienen.
Neben der Klavierbank gibt es natürlich auch noch die Konzertbank, die dem proffessionellen Musikus auch bei höchster Belastung niemals nachgibt. Gerne darf bei der Konzertbank der Musiker auch etwas kräftiger gebaut sein, bis 150 kg - kein Problem.